Maria am Grab: Fortschreitende Offenbarung – Teil 2

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Maria am Grab: Fortschreitende Offenbarung – Teil 2

Feiern des Internationalen Frauentags, 8. März 2020

Die heutige Autorin, Greta Mavro, dient in Griechenland im Namen von Revive Israel/ Tikkun Global ministries.

Als Maria in das Grab schaut, sieht sie zwei Engel sitzen, einer beim Haupt und einer am Fußende, wo Jeschuas Leib gelegen hatte. Plötzlich bekommt Maria eine kraftvolle Offenbarung, die wir alle so nötig haben, aber wir müssen uns erst tief herunterbeugen und in das Grab schauen, während wir den Einen suchen nach dem unsere Seele verlangt, so wie sie es tat, um sie zu empfangen.

Du sollst auch einen Gnadenstuhl machen aus feinem Golde; zwei und eine halbe Elle soll seine Länge sein und anderthalb Ellen seine Breite. Und du sollst zwei goldene Cherubim machen. Als getriebene Arbeit sollst du sie ausführen an beiden Enden des Gnadenstuhls, sodass des ein Cherub sei an diesem Ende, der andere an jenem. Aus dem Gnadenstuhl sollt ihr die Cherubim herausarbeiten an seinen beiden Enden. Und die Cherubim sollen ihre Flügel nach oben ausbreiten, dass sie mit ihren Flügeln den Gnadenstuhl bedecken und eines jeden Antlitz gegen das des andern stehe; und ihr Antlitz soll zum Gnadenstuhl gerichtet sein. Und du sollst den Gnadenstuhl oben auf die Lade tun und in die Lade das Gesetz legen, das ich dir geben werde. Dort will ich dir begegnen und mit dir reden von dem Gnadenstuhl aus, der auf der Lade mit dem Gesetz ist, zwischen den beiden Cherubim, alles, was ich dir gebieten will für die Israeliten.    Exodus 25,17-22

Die Engel sind gekommen, um Maria zu offenbaren, dass Jeschua der immerwährende Gnadenstuhl und der Ort ist, an dem Gott mit uns Zwiesprache hält. Sie bereiten Maria auf eine Begegnung mit dem Einen vor, der zwischen den beiden Cherubim kommuniziert. Maria ist eines der schönsten Beispiele der Schrift eines hartnäckig suchenden Herzens, das all denjenigen Motivation gibt, die ebenfalls abwarten, sich herunterbeugen und ins Grab schauen würden, um eine ähnliche Begegnung mit dem Gnadenstuhl zu haben, der nicht von Menschenhand geschaffen wurde.

Ihn hat Gott zum Sühnopfer (Griechisch: ‚Gnadenstuhl‘) bestimmt, durch den Glauben an sein Blut, um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die Sünden ungestraft ließ, die zuvor geschehen waren,            Römer 3,25

Jeschua kennt Marias Herz. Er kommt, um mit ihr „zwischen den beiden Cherubim“ Zwiesprache zu halten. Schließlich ruft Er Maria beim Namen und ihre Augen werden geöffnet, um Ihn zu erkennen. Rabbuni, ruft sie! Er befiehlt ihr, Ihn nicht anzufassen, weil er noch nicht zum Vater aufgefahren ist. Es scheint, dass Er auf Seinem Weg zum Vater zum Grab zurückgekommen ist, um Maria und die Jünger zu trösten, die ohne ihren Meister orientierungslos und verloren sind. Er befiehlt Maria, sich nicht wie zuvor an Ihn zu klammern, da Er eine neue Dispensation einleite. Er hat den Schleier für immer zerrissen. Er fährt zum Vater auf, so dass wir alle jetzt und für immer in der Lage sein werden, uns Seinem Thron der Gnade zu nähern, um ewige Barmherzigkeit zu finden, da Er unser Gnadenstuhl ist, der nicht von Menschenhand geschaffen wurde.

Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis! Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist in ähnlicher Weise, doch ohne Sünde. So lasst uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe!     Hebräer 4,14-16

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By | 2020-03-05T00:28:38+00:00 Februar 29th, 2020|Unkategorisiert|Comments Off on Maria am Grab: Fortschreitende Offenbarung – Teil 2